Eigene Blog WebSite für Handwerksbetriebe

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Die eigene WebSite – für Handwerker heute ein muss!
Vielleicht hat es Dich schon einmal gereizt selbst so eine CMS (Content Management System) WebSite zu erstellen. Denn gerade für Handwerksbetriebe kann das ein Klasse Marketing-Instrument sein. Damit kannst Du Deine Firma und Projekte vorstellen. Und ständig neue Ideen und Techniken präsentieren. Die Seite kann langsam und organisch wachsen. Dadurch kannst Du zukünftigen Kunden, Zug um Zug, die ganze Kompetenz Deines Handwerksbetriebes zeigen.

Dazu ist es weit weniger Aufwand eine CMS WebSite zu pflegen, als bei einem statischen Web-Auftritt. Denn Du kannst das jederzeit, ganz ohne Hilfe eines Dienstleisters und von jedem Ort aus, tun. 

Zauberwort CMS – Content Management System

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Schon mit einem kleinen Content Magement System (CMS) gelingt eine gute Blog-WebSite. Schnell, einfach und gut! Jedenfalls viel flexibler, informativer und aktueller, als bei den üblichen, kleinen, statischen Websites. Denn diese haben eher nur eine Visitenkartenfunktion. Minimale Änderungen bedürfen aber trotzdem der Inanspruchnahme des WebSite Dienstleisters.

Die übliche Inhalte einer statischen Seite für Handwerksbetriebe sind meist überschaubar. Sie bestehen oft nur aus folgenden Infos: Angebot, Öffnungszeiten und Kontaktformular.Dazu vielleicht noch aufgehübscht mit Bildern der Firma und von ein paar Projekten. Das war's dann wohl. Sehr viel mehr Entscheidungs-Info, als früher aus dem Branchenbuch bekommt ein Interessent damit sicher nicht. Ganz anders und weit besser gelingt diese Aufgabe mit einer CMS / Blog WebSite.

Eigene WebSite – Selber machen oder in Auftrag geben?

In Auftrag geben.

Wenn Du bisher keine eigenen Erfahrungen zum Erstellen einer eigenen WebSite hast. Bezahle dafür und lass Dir helfen! Genau so, wie Du der Profi für den Dachstuhl, den Estrich oder die Fenster und Türen bist und nicht Dein Kunde. (Wie oft hast Du schon Heimwerker Pfusch gerade biegen müssen?)

Ähnlich verhält es sich auch im IT Bereich. Denn es dauert lange Web-Design und -Programmierung gut zu erlernen. So, wie bei Deinem Handwerksberuf. Zeit, etwas Server-, Datenbank- und html-Know-How benötigt man für das Aufsetzen eines Open Source CMS Systems. Und man sollte das System oder ähnliche Systeme kennen.

IT-Dienstleister

Als Anfänger mit wenig Zeit brauchst Du zum Einrichten des CMS Grundgerüstes einen Profi. Und dieser braucht auch Dich. Zum Abklären der wichtigsten Gestaltungsfragen. Designauswahl, Menü oben, links, rechts, 2-spaltig, 3-spaltig etc. Dazu zur Festlegung der inhaltlichen Struktur. Kategorie- und Menünamen, Galerie ja /nein, Kommentarfunktion an aus, Bewertungsfunktion einbauen usw.. Das ist nur ein kleiner Teil des Aufwands beim Start.

Dein Anteil

Deshalb kommt zu Beginn des Projektes Einiges an Arbeit auf Dich zu. Aber nicht mehr, als bei einer statischen WebSite. Nimm Dir die Zeit dafür, das ist wirklich wichtig! Man kann eine gute Website nicht bei einem Kurzgespräch mit dem IT-ler, zwischen Tür und Angel und vom eigenen Job gestresst, anstoßen. Die Abstimmung des Seitendesigns mit dem Dienstleister. Das Festlegen der benötigten Funktionen. Die Firma authentisch vorstellen. Beim Begrüßungstext, den richtigen Ton treffen. Kundenreferenzen auswählen. Bilder bereitstellen. Texte korrekturlesen, und vieles mehr. 

WordPress

Früher habe ich CMS Systeme mit Joomla für Kunden aufgebaut. Heute nutze ich selbst das WordPress CMS für ein paar Blog-Projekte. Daher mache ich meine Beispiele an diesem Open Source CMS System fest. Es gibt aber noch viele andere, sehr gute Systeme. WordPress wird wohl weltweit mit am häufigsten für professionelle Blog-Seiten eingesetzt. WordPress ist freie, kostenlose Software unter der General Public License (kurz GNU-GPL oder GPL)

Eine Liste mit Dienstleistern in Deutschland, die WordPress Installationen anbieten findest Du hier.

Die eigene WebSite selber machen.

Es ist machbar.

Das heißt aber nicht, dass es nicht möglich ist, ein CMS System selbst aufzusetzen. Für die, die schon Erfahrung haben. Dazu die Zeit aufbringen und wirklich Lust darauf haben sich einzulassen, geht das in ein paar Wochen. Für Newbies wird es ein länger andauerndes Projekt werden.

Mein Zugang zu CMS

Ich schildere Euch an anderer Stelle, gerne meine positiven Erfahrungen damit. Und auch die Stolpersteine, Probleme und mein Scheitern an so manchen Stellen. Für so populäre CMS Systeme, wie WordPress, bietet zudem das Web ein Füllhorn an Infos. Meine Faszination an CMS Systemen ist sicher die Hauptmotivation gewesen, so viel Zeit zu investieren – über Jahre. Und meiner Sturheit – freundlicher gesagt – meiner Beharrlichkeit ist's geschuldet, dass ich nicht aufgegeben habe.

Danke an die Blogger Community

Vor allem danke ich den vielen tollen Bloggern zu diesem Thema. Denn, die haben mir viele Wege abgekürzt. Nervige Probleme konnten so gelöst werden. Neuartige Ideen haben mich inspiriert und meine Phantasie angeregt. Thanks folks – das ist großartig.

Entscheidung – selber machen oder nicht

Denn Freude & Euphorie, und Tod & Verzweiflung, sind beim Aufsetzen eines CMS Systems nicht weit voneinander entfernt. Zumindest für einen Quereinsteiger, wie ich es war. Wenn man es nicht klassisch gelernt hat, ist der Einstieg hart.

Denn, es ist ja nicht nur das CMS System selbst. Auch Fragen zum Hosting, stellen sich. Die Administration des Apache WebServers – die erforderliche  php-Version – die mysql Einstellungen, das Backup-System und, und, und. Wenn Zeitmangel dazukommt, wird es richtig schwer ein System gut und rund aufzusetzen. Deshalb rate ich allen, sich hier ehrlich zu prüfen, ob es Sinn macht, dies selbst zu tun. Bevor Wochen verdaddelt sind, ohne wirklich ans Ziel zu kommen.

Allen, die es trotz meiner Einwände selber machen wollen, wünsche ich ein Gutes Gelingen. Und den Fun, den ich habe. Denn, es macht einen Riesenspaß, wenn die eigene CMS Webseite jeden Tag ein bisschen besser und runder wird. Fertig wird sie eh nie.

Fazit – 99% sollten das in Auftrag geben.

Wer eh schon voll im Geschirr hängt, hat meist wenig Zeit für Familie und Hobbies. Daher sollte er die eigene WebSite besser delegieren. Die Mehrzahl der Handwerksbetriebe sollte meiner Ansicht nach einen Auftrag vergeben. Natürlich nur an einen Profi-Partner. Denn es gibt es viele Anbieter zur WebSite Erstellung. Und – es sind auch viele Looser darunter. Nicht ganz leicht die Spreu vom Weizen schon im Vorfeld zu trennen. Gute Referenzen sind in diesem Metier genau so wichtig, wie bei Dir und Deinem Betrieb.

Desghalb werde ich versuchen im Verlauf dieser Artikelserie die authentischsten Links zu Anbietern zu sammeln. Leider kann ich diese nicht wirklich testen. Aber zumindest die Plausibiltät und den Angebotsumfang kann ich auf deren Site untersuchen und checken. Genau so, wie Deine Kunden das mit deiner WebSite tun werden. Um sie dann mit dem Webauftritt Deines Mitbewerbs zu vergleichen.

Auch Kollegen zu fragen, die so etwas bereits erfolgreich umgesetzt haben, hilft beim Finden des passenden IT-lers. Vielleicht nicht unbedingt die direkten Konkurrenten in Deiner Branche und Deiner Stadt danach fragen. Wenn jemand mit einem WebSite Programmierer / Anbieter sehr zufrieden war. Bitte teile das hier mit uns. Als Empfehlung im Kommentar hilft es allen Kollegen, danke.

Welche Vorteile bietet eine CMS WebSite?

Das sind so unglaublich viele. Ich kann sie gar nicht aufzählen. Denn ein CMS System, wie z.B. WordPress oder Joomla, ist unendlich flexibel. Bei Design, Aufbau und Funktionalität, jedenfalls, unschlagbar gegenüber einer statischen Seite. So beschreibe ich nicht die Vorteile, sondern besser das System an sich. Die Vorteile ergeben sich daraus von selbst

Was macht ein CMS System aus?

Ich habe ganz bewusst vor dem Schreiben dieses Beitragsteils keine anderen Info-Seiten dazu besucht. Einfach, um mir meine Unbefangenheit bei der vereinfachten Beschreibung eines CMS aus meiner Sichtweise zu bewahren. Vielleicht erkläre ich daher das System nicht wirklich richtig tief. Aber das ist auch nicht beabsichtigt. Es soll ja nur einen Einblick in die Grundprinzipien und die Logik sein. Trotzdem sorry an die Profis für meine, vielleicht sehr naive Darstellung. Dass diese nicht alle Aspekte des mächtigen WordPress Systems abdeckt und nur die Oberfläche ankratzt, ist mir wohl bewusst. 

Blackbox Baukasten

Mir erscheint das Prinzip, wie ein Blackbox System. Das Design und die Funktionalität wird zusammen mit Dir – nach Deinen Bedürfnissen -konzipiert. Verwendet wird dazu eine Art strukturierter WebSite-Baukasten. Dieser besteht aus einem Grundgerüst in das die gewünschten Bausteine (Black Boxes) nach Bedarf eingefügt werden. Dabei musst Du nicht verstehen, wie genau die Black Boxes programmiert sind. Die Funktion zu kennen und, wie man die Box an der richtigen einbaut, reicht.

Das Grundgerüst eines CMS – der sogenannte Core, nutzt eine Programiersprache – meist php – und eine Datenbank, meist mysql. All das läuft zu 99% auf Linux Servern. Damit sind die Standardfunktionen und das Management der Module bereits programmiert. Der Benutzer des Systems muss sich damit nicht mehr herumschlagen. Was noch zu tun bleibt? Die Module passend anordnen und mit gewünschten Funktionen befüllen. Beim Design über Themes – vorgefertigte Seiten Layouts. Bei den Funktionen – PlugIns. In die „Module“ gekippte Black Boxes mit Funktionen. Am Ende wird alles mit Inhalten in Form von Beiträgen befüllt.

Aufbau der eigenen WebSite – das Design – Themes

Sogenannte „Themes“ bieten verschiedene Layouts der WebSite an.  Also die Position und die visuelle Gestaltung der Kästchen. Das braucht man für eine einheitliche Darstellung. Für die Position von Suchfeld, Menüs, Beiträgen, Listen, Bildern usw.. Für alles, was man auf seiner Seite haben will. Soll ja alles aus einem Guss sein. Hintergrundfarbe, Schriftfarbe, Gleiche Breite von Blöcken etc..

Dadurch kannst Du Deine Firmenfarben bei Logo und Schrift, den Hintergrund, leicht von einer Schaltstelle aus, vereinheitlichen. Dazu den Aufbau der Benutzerführung ganz nach Deinen eigenen Vorstellungen umsetzen. Genau so, dass es gut zu Deiner Firma passt.  Themes sind schnell und einfach über die Weboberfläche von WordPress installierbar. Es gibt sie in Hülle und Fülle, gratis und kostenpflichtig. Auch die anspruchsvolleren, kostenpflichtigen, sind für relativ kleines Geld zu haben. 

Funktionen – Plug-Ins

Mehrere PlugIns können gleichzeitig installiert und aktiv sein. Im Gegensatz zu Design Themes. Da kann immer nur eines aktiv sein. Zu viele PlugIns machen aber eine Seite gerne auch langsamer und instabil. Weniger ist mehr. Denn wer will schon eine langsame eigene WebSite? Also, nur das verwenden, was man braucht. Was alles mit Plug-Ins an Zusatzfunktionen erreichbar ist, kann man gar nicht aufzählen.

Es gibt für fast jede Aufgabe gleich mehrere Lösungsansätze und Ideen. Auch hier sind es meist kostenlose Basic Plug Ins, z.B. für Formulare. Und erweitert, dann als kostenpflichtige Premium Version. Diese haben einen weit größerem Funktionsumfang. Manche Standard PlugIns, sind auf allen ernsthaftenWordPress Installationen vertreten. Beispiele sind PlugIns für: Backup, Suchmaschinen Optimierung, Formulare, AntiSpam, Captcha, Antvirus. Aber es gibt jede Menge hochspezialisierter PlugIns. Welche zum Worterzählen, für einen Shop, für ShortCuts, Bewertungen, und und und.

Widgets – Welche Funktion und Darstellung in welchem Design Kästchen?

Widgets sind die dritte, wichtige Komponente zur Gestaltung der eigenen WebSite. Kleine vorgefertigte Programm-Schnipsel, die den Datenbankinhalt so präsentieren, wie Du das willst. Widgets nennt man diese Helfer. Sie dienen dazu Inhalte in einer gewünschten Form an den richtigen Ort zu bringen. Also in die Design Kästchen. Ohne, dass man die Programm-Schnipsel verstehen muss.

Denn man kann ganz einfach im Administrationsbereich von WordPress den Menüpunkt Widgets aufrufen. Und dann diese einer bestimmten Position auf der Site zuordnen. Jedes Theme bringt seine eigenen Widgets mit. Diese können noch ergänzt werden. So geht es letztlich nur noch darum zu entscheiden. Welche Widget Funktion und Darstellungsart will ich auf der eigenen WebSite einsetzen. Und wo sollen diese dann angezeigt werden.

Manche Widgets bieten sogar unterschiedliche Layouts an. Z.B. bei einer  Beitragsvorschau. Da gibt man erst die Kategorie an, aus der die Beiträge eingeblendet werden sollen. Die maximale Anzahl der Beiträge, die angezeigt werden sollen. Und, gegebenenfalls, das Layout. Z.B., sollen drei Beitragsvorschauen nebeneinander stehen oder. Zwei oben mit kleineren Vorschaubildern. Und darunter ein Beitrag mit einem doppelt so breiten Bild, damit es optisch gut passt. Viele, viele Möglichkeiten, das Prinzip ist Klasse. Denn das Zuweisen der Widgets geht sehr schnell und es ist einfach durchzuführen. Klassische Widgets sind z.B.:

  • neueste Beiträge
  • beliebteste Beiträge
  • bestbewertetste Beiträge
  • Suchfeld
  • Liste der Kommentare
  • Beiträge einer definierten Kategorie mit Bild und Kurztext
  • Video
  • Audio
  • html Code
  • Text
  • Werbebanner

und viele mehr.

Nun macht es Sinn, manche Informationen an bestimmten Orten unterzubringen. Das sind Benutzer auch so gewohnt. Ein Home Button sollte oben sein. Auch der Seitenname, das Logo, der Slogan. Menüs können oben und seitlich sein, links oder rechts, ganz nach Bedarf. Ganz selten sind Menüs unten zu finden. Außer, vielleicht ein Menü mit Links zu den  Standardangaben (Datenschutz, Impressum, AGB, Widerruf oder Kontaktseite). Diese Angaben werden dort auch erwartet und gesucht.

Die Verwaltung,

Frontend.

CMS Systeme haben in der Regel einen sogenannten Frontend und einen Backend Bereich. Als Frontend wird die Website bezeichnet, wie sie der Nutzer sieht, z.B. nach einer Google Suche. Es ist das User-Interface und die aufbereitete Datenausgabe der Inhalte.

Backend

Als Backend bezeichnet man bei CMS Sytemen meist die Administration. Eigentlich ist das so nicht ganz korrekt bezeichnet. Denn im IT Sprachgebrauch wird als Backend eher der Speicher, die Server, die Switche und das Netzwerk verstanden. Das klassische Backend soll mit hoher Verarbeitungsgeschwindigkeit Daten auf Abruf bereitstellen. Aber es hat sich so eingebürgert, die Administration bei CMS Systemen Backend zu nennen. Eigentlich müsste es Middleware heißen. Ist aber nicht ganz so griffig als Wort.

Im Backend Bereich kannst Du die Seite verwalten. Also neue PlugIns installieren und konfigurieren. Ein anderes Design-Theme zuweisen. Beiträge editieren und verfassen. Kommentare freigeben oder löschen. Und alle weiteren Administrationsaufgaben. Die meisten überlässt Du als nicht IT Fachmann gerne Deinem Dienstleister.

 

Zurück zu den Vorteilen für Dich.

Im Gegensatz zu einer statischen Seite, kannst Du mit einem CMS selbst sehr viel mehr tun. Und dies alles und jederzeit. Ohne auf den IT-Dienstleister angewiesen zu sein.

Zugriffsrechte

Es gibt verschiedene Rollen für Benutzer. Gültig gleichermaßen für die Frontend und Backend Ansicht. Die Rollen beinhalten verschiedene Rechte die Seite zu verwalten.

Rollen

Gängige Rollen sind Abonnent, Mitarbeiter, Autor, Redakteur und Administrator. Manche Plug-Ins bringen weitere Rollen ein.  Ein Abonnent kann alles lesen, was für diese Rolle freigegeben wurde. Er kann in der Regel Kommentare schreiben und manche Dienste (z.B. Downloads) nutzen. Er darf keine Beiträge schreiben oder mehr. Je höher die Rolle des Users definiert ist, um so mehr Rechte hat er. Wie in einer Firma – Teamleiter, Gruppenleiter, Abteilungsleiter, Boss. Der Administrator ist der WebSite Boss und er darf alles.

Administrator – Admin

Der Auch wenn Du der Boss Deiner Firma bist, musst Du nicht der Admin sein Deiner WebSite sein. Denn das kann sehr gefährlich sein,. Weil eine WebSite mit CMS aus Unwissenheit schnell zerstört ist, sollte man es bleiben lassen. Zumindest, wenn man sich nicht gut auskennt mit dem System. Viel wichtiger ist es, dass Du den IT-Dienstleister schnell erreichen kannst, bei einem Administrationsproblem oder -wunsch. Und dass dieser sich Zeit nimmt für Dein Problem. Dass er/sie schnell agiert und die nötige Kompetenz hat. Der erste GAU bei Deiner WebSite, den Du nicht selbst lösen kannst, er wird kommen.

Der Start – Beiträge schreiben und bearbeiten..

Egal. ob Du oder Dein Dienstleister die WorPress Site konfiguriert hat. Irgendwann ist es endlich so weit. Das passende Theme ist gefunden. Die notwendigen PlugIns sind installiert. Und die gewünschten Widgets zur Inhaltsausgabe sind den Seitenpositionen Deiner Wahl zugewiesen. Die Struktur und Menüs, die Kategorien und Schlagworte sind festgelegt. Dein Begrüßungstext ist fertig und eingebaut. Das Kontaktformular funktioniert, die Links zu Deinem Twitter und Facebook Account sind angelegt. Und die gesetzlichen Vorgaben zu Impressum, Datenschutzhinweisen, eventuell AGB und Widerrufshinweise, sind an Ihrem Platz.

Beiträge neu anlegen.

Nun muss die Seite mit Content befüllt werden, bevor sie Online geht. Als User mit Autor oder Redakteur Rechten kannst Du neue Beiträge schreiben. Und diese bearbeiten, löschen usw.  Abgesehen von den ersten Beiträgen, die Deine WebSite als Grund Content braucht, sind laufende neue Beiträge wichtig. Nicht jeden Tag bei einer Firmenseite, aber 1 Mal im Monat darf es schon sein. Denn eine Website muss stets aktuell sein, um auch attraktiv sein zu können. Dies gilt nicht nur für potentielle Kunden. Die meisten Seiten ohne Änderungen über längere Zeit, werden von Google bei den Suchergebnissen nach nach hinten durchgereicht. Weil ihr Relevanzwert sinkt. Bei besonderen Content Seiten, wie z.B. die von Wikipedia, trifft das allerdings nicht zu. Aber auch Wikipedia verbessert und korrigiert seine Einträge laufend. Also, wenn es etwas Neues gibt, ein Produkt, ein neuer Mitarbeiter, schreib einen kleinen Beitrag dazu.

Fazit

Cool – als Word Press Autor kannst neue Beiträge anlegen, aktualisieren, löschen. Bilder hochladen, in Beiträge einfügen. All das funktioniert, ohne den Dienstleister bemühen zu müssen. Erst als Entwurf und, wenn Du zufrieden bist. Dann veröffentlichst Du den Beitrag mit einem Klick. Wann Du willst und so oft Du willst – Cool.

Das ist zusammengefasst der Hauptvorteil für Dich als Nicht-IT-Fachmann/Fachfrau. Denn Aktualität ist für Deine eigene WebSite das A & O. Auch beim täglichen Verbessern und Ergänzen bist Du sofort am Start und unabhängig von Dritten.

Änderungen schnell erledigen

So ist eine Aktionspreis Initiative eines Herstellers in wenigen Minuten auf die Website gezaubert. Und nach Ihrem Ende, wieder entfernt. Du hast die Macht. Das Editieren funktioniert wie bei einer simplen Textverarbeitung. Nur geht es hier Online, direkt über den WebBrowser auf Deiner Website. Sowohl im Adminstrationsbereich als auch in der Useransicht Deiner WebSite, über einen Edit-Button. Dieser führt Dich sofort in den Bearbeitungsmodus des Beitrags, den Du geöffnet hast.

Das funktioniert an Deinem Computer, aber auch im Hotel, auf Reisen. Überall dort, wo Du Zugang zum Internet hast.

wird fortgesetzt … Have Fun 😉

Wenn Du Deine eigenen Erfahrungen und Eindrücke schildern willst, freuen wir uns über jeden Kommentar.

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